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Realität - Altenpflege



Verehrter Leser !
Aus aktuellem Anlass finden Sie hier vom 11. bis zum 17. April
nicht die gewohnten Inhalte vor !
Ab dem 18. April sind meine Originalseiten wieder verfügbar !




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Entwurf
Charta der Rechte Pflegebedürftiger



  1. Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch, auch der rechtlich Betreute, hat das Recht auf Hilfe zur Selbsthilfe
    sowie auf Unterstützung, um ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben führen zu können!

  1. Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, vor Gefahren für Leib und Seele geschützt zu werden!

  1. Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, dass ihm die Pflege, Betreuung und Behandlung zukommt,
    die seinem Bedarf entspricht und seine Fähigkeiten fördert!

  1. Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Wahrung und Schutz seiner Privat- und Intimsphäre!

  1. Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, umfassend über Möglichkeiten von Hilfe- und Pflegeangeboten beraten zu werden!

  1. Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Wertschätzung, Austausch mit anderen Menschen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben!

  1. Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht , seiner Kultur und Weltanschauung entsprechend zu leben und seine Religion auszuüben!

  1. Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht in Würde zu sterben!


Quelle: www.gesetzeskunde.de/Medizin-Infos/Pflege/runder_tisch.htm







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Sand oder Öl im Getriebe



David Betschel

Eine Präzisere Quellenangabe ist mir derzeit leider nicht möglich!
Sollte der Autor diese Seite lesen - so möge er bitte Kontakt mit mir aufnehmen!



      Grundsätzlich hat jeder von uns die Wahl, an dem derzeitigen Arbeitsplatz zu bleiben oder ihn zu verlassen.
      Das Verlassen kann allerdings einen Preis fordern, den er nicht bereit ist zu bezahlen.

      Wenn die Wahl getroffen ist, ob man bleibt und gestaltet oder ob man geht, weil man nicht gestalten kann,
      dann muß der nächste Punkt die Frage des Engagements und des Wollens sein.
      Innere Kündigung, Dienst nach Vorschrift oder mitgestaltendes Enagement,
      Sand oder Öl im Getriebe - auf die innere Haltung kommt es an.
      Sie entscheiden!

      Wenn das Wollen entschieden ist, kann im Allgemeinen die Antwort auf die Situation gegeben werden.
      Reflexion - Entscheidung - Handeln. Eine bewußte Auseinandersetzung mit demotivierenden Faktoren
      ( z.B. vorgesetzte Kollegen, Struktur und Organisation ) gibt die Möglichkeit die eigene Reaktion zu steuern.
      Also nicht nur Opfer sein, sondern Verantwortung zu übernehmen
      und die eigene Motivation so weit wie möglich zu erhalten.
      Wer sich von der ewigen Opferrolle verabschiedet, ohne die Welt schön zu reden,
      ist auf dem Weg, sich durch eine positive Haltung im Job etwas Gutes zu tun

      Erwerben Sie sich Kompetenz. Kompetenz ist die Fähigkeit, eine gestellte Frage zu bewältigen.
      Sie ist ein Faktor, der den eigenen Marktwert, die berufliche Attraktivität nachhaltig beeinflußt
      Kompetenz ist nicht statisch, sondern ein Prozess.
      Wird sie nicht erweitert, geht sie zurück.

      Fachliche Kompetenz erwerben Sie durch Fragenstellen:
      Wie das Kind, das sich durch die Welt erklären will und Antworten auf seine Fragen sucht.
      Durch Lesen:Wenn man jeden Tag eine Stunde liest, schafft man im Schnitt
      ein Buch pro Woche oder 52 Bücher pro Jahr.
      Durch Fort- und Weiterbildung: Ist oft im Haus oder extern möglich.
      Soziale Kompetenzen wachsen nur mit der Praxis.

      Entwicklung von Wissen und sozialer Kompetenz sollten nicht dem Zufall überlassen bleiben,
      sondern geplant werden: Was will man bis wann gelernt haben?

      Sie verbringen die meiste Zeit ihres Lebens am Arbeitsplatz
      - also sollte die Devise sein:
      Gestalten Sie mit!







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