
Qualitätssicherung in der Pflege wird vom Gesetzgeber gefordert und ist nur mit Hilfe von Pflegedokumentation, Pflegestandards und einer Pflegeplanung zu erfüllen !
Einen Standard für eine Pflegeplanung kann es nie geben, da die Ressourcen der einzelnen Bewohner zu individuell sind und bei den vorhandenen Standards oft die ärztlichen Diagnosen mit den Pflegediagnosen verwechselt werden.
Ein Pflegeproblem kann also nicht " M.Parkinson" sein, sondern vielmehr stellt sich die Frage nach den Ressourcen des Erkrankten, was kann der daran Erkrankte noch, wo liegen seine Defizite bei denen er unsere Unterstützung benötigt.
Erster und wichtigster Schritt ist die Informationssammlung. Eine Erhebung des Pflegebedarfs sollte nach ca. 1 Woche stattfinden.
Wichtig ist es, die Selbständigkeit und Ressourcen zu beachten.
Die Ziele sollten realistisch und überprüfbar sein !
Pflegplanung muß der Entwicklung des Pflegeprozesses entsprechend kontinuierlich aktualisiert werden !
Defizite und Ressourcen = was kann der Mensch noch !
Meine Ausarbeitung soll also kein Standard sein, vieleicht kann es aber die Erarbeitung einer Pflegeplanung erleichtern !
Über Anregungen und Kritik würde ich mich sehr freuen !
Prof. Monika Krohwinkel hat die aus dem AEDL-Strukturierungsmodell weiterentwickelten ABEDLŽ (Aktivitäten, Beziehungen und existenziellen Erfahrungen des Lebens) urheber- und markenrechtlich schützen lassen. Eine gewerbliche Verwendung in Formularen und Software ist damit ohne Zustimmung nicht mehr möglich!
>> Weitere Informationen << externe Angebote
© 1999-2010 by Steffen Rossa