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Ausdruck
Mobilität
Name :
geb.:
Ressourcen / Fähigkeiten
-
» Führt gelegentlich leichte Lageveränderungen durch, jedoch nicht ohne Hilfe «
-
» Führt häufig leichte Lageveränderungen des Körpers durch «
-
» Führt deutliche und häufige Lageveränderungen durch «
-
» Bewegung im Bett möglich «
-
» Lagewechsel im Bett möglich «
-
» rutscht nur gelegentlich im Bett runter, Heben mit wenig Reibung an der Wäsche «
-
» Aufsetzen im Bett möglich «
-
» Hinlegen im Bett möglich «
- - -
- - -
» Aufstehen möglich «
-
» Zubettgehen möglich «
-
» Aufstehen / Zubettgehen möglich «
-
» Transfer außerhalb des Bettes möglich ( Rollstuhl, WC, Toilettenstuhl ) «
-
» Transfer außerhalb des Bettes möglich - Toilettenstuhl «
-
» Transfer außerhalb des Bettes möglich - WC «
-
» Transfer außerhalb des Bettes möglich - Rollstuhl «
-
» Sitzen im Stuhl möglich «
-
» hat genügend Kraft für Eigenbewegungen, hält im Bett und Stuhl gut die Position «
- - -
- - -
» Geht gelegentlich kurze Strecken, verbringt aber die meiste Zeit in Stuhl oder Bett «
-
» Ist mobil mit dem Rollstuhl «
-
» Ist mobil mit dem Rollstuhl ( incl. Hindernissen ausweichen ) «
-
» Fortbewegung zu Fuß möglich ( kein Treppensteigen ) «
-
» Fortbewegung zu Fuß möglich ( incl. Treppensteigen ) «
-
» Fortbewegung zu Fuß möglich ( mit Hilfsmittel - Rollator ) «
-
» Fortbewegung zu Fuß möglich ( mit Begleitperson ) «
-
» Selbständiges Gehen mit Hilfsmittel «
-
-
» Kommt verbalen Aufforderungen nach «
-
» kann Probleme ansprechen «
-
» kann sich zur Problematik äußern «
-
» kann sich zur Problematik nur wenig äußern «
-
» setzt sich bewußt mit der Problematik auseinander «
-
» setzt sich mit der Problematik auseinander «
-
» setzt sich bedingt mit der Problematik auseinander «
-
-
» signalisiert Kooperationsbereitschaft «
-
» signalisiert aus eigenem Antrieb nur selten Kooperationsbereitschaft «
-
» signalisiert aus eigenem Antrieb nur gelegentlich Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert aus eigenem Antrieb nur geringe Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert nur selten Kooperationsbereitschaft «
-
» signalisiert nur gelegentlich Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert nur geringe Kooperationsbereitschaft «
-
-
» aus eigenem Antrieb nur gelegentlich aktives Verhalten «
-
» aus eigenem Antrieb nur geringes aktives Verhalten «
-
» nur gelegentlich aktives Verhalten «
-
» nur geringes aktives Verhalten «
-
-
» kann immer Hilfe und Unterstützung anfordern «
-
» kann regelmäßig Hilfe und Unterstützung anfordern «
-
» kann Hilfe und Unterstützung anfordern «
-
» kann bei Bedarf Hilfe und Unterstützung anfordern «
-
» kann teilweise Hilfe und Unterstützung anfordern «
-
» kann nur bedingt Hilfe und Unterstützung anfordern «
-
» kann selten Hilfe und Unterstützung anfordern «
- - -
» kann Anleitung anfordern «
-
» kann regelmäßig Anleitung und Unterstützung anfordern «
-
» kann Anleitung und Unterstützung anfordern «
-
» kann nur bedingt Anleitung und Unterstützung anfordern «
-
» kann nur selten Anleitung und Unterstützung anfordern «
-
-
» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten häufig ein «
-
» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten ein - entscheidet selbst «
-
» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten ein «
-
» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten nur teilweise ein «
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» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten nur bedingt ein «
-
» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten nur selten ein «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt häufig «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt nur gelegentlich «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt nicht immer «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt nur bedingt «
-
» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt nur teilweise «
- - -
» setzt durch Impulsgabe / Anregung Fähigkeiten und Fertigkeiten ein «
-
» setzt durch Impulsgabe / Anregung nur wenig Fähigkeiten und Fertigkeiten ein «
-
» setzt durch Impulsgabe / Anregung nur bedingt Fähigkeiten und Fertigkeiten ein «
-
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» nach Anleitung / Anregung - eigenständige Übernahme möglich «
-
» nach Anleitung / Anregung - teilweise Übernahme möglich «
-
» durch regelmäßige Anleitung / Anregung - selbständige Übernahme möglich «
-
» durch regelmäßige Anleitung / Anregung - teilweise Übernahme möglich «
-
» durch Einsatz von Hilfsmitteln - eigenständige Übernahme möglich «
-
» durch Einsatz von Hilfsmitteln - teilweise Übernahme möglich «
-
» durch Einsatz von rehabilitativen Maßnahmen - eigenständige Übernahme möglich «
-
» durch Einsatz von rehabilitativen Maßnahmen - teilweise Übernahme möglich «
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» aus eigenem Antrieb nur selten aktives Verhalten «
-
» aus eigenem Antrieb nur geringes aktives Verhalten «
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» selbständige Übernahme möglich «
-
» teilweise selbständige Übernahme «
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» teilweise Übernahme möglich «
-
» nach Anleitung selbständige Übernahme möglich «
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» nach Anleitung teilweise selbständige Übernahme «
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» nach Anleitung teilweise Übernahme möglich «
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» nach Impulsgabe selbständige Übernahme möglich «
-
» nach Impulsgabe teilweise selbständige Übernahme «
-
» nach Impulsgabe teilweise Übernahme möglich «
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» unter Beaufsichtigung selbständige Übernahme möglich «
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» unter Beaufsichtigung teilweise selbständige Übernahme «
-
» unter Beaufsichtigung teilweise Übernahme möglich «
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» gönnt sich kurze Ruhepausen «
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» gönnt sich Ruhepausen «
-
» gönnt sich kurze Ruhepausen während der Pflegemaßnahmen «
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» gönnt sich Ruhepausen während der Pflegemaßnahmen «
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-
» pflegerelevante Ressourcen sind nicht vorhanden «
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» pflegebezogene Ressourcen sind nicht vorhanden «
-
» pflegeerleichternde Ressourcen sind nicht vorhanden «
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» Führt gelegentlich leichte Lageveränderungen durch, jedoch nicht ohne Hilfe «
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» Führt häufig leichte Lageveränderungen des Körpers durch «
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» Führt deutliche und häufige Lageveränderungen durch «
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» Bewegung im Bett möglich «
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» Transfer außerhalb des Bettes möglich - Rollstuhl «
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» Sitzen im Stuhl möglich «
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» hat genügend Kraft für Eigenbewegungen, hält im Bett und Stuhl gut die Position «
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» Geht gelegentlich kurze Strecken, verbringt aber die meiste Zeit in Stuhl oder Bett «
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» Ist mobil mit dem Rollstuhl «
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» Ist mobil mit dem Rollstuhl ( incl. Hindernissen ausweichen ) «
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» Fortbewegung zu Fuß möglich ( kein Treppensteigen ) «
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» Fortbewegung zu Fuß möglich ( incl. Treppensteigen ) «
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» Fortbewegung zu Fuß möglich ( mit Hilfsmittel - Rollator ) «
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» Fortbewegung zu Fuß möglich ( mit Begleitperson ) «
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» Selbständiges Gehen mit Hilfsmittel «
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» Kommt verbalen Aufforderungen nach «
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» kann Probleme ansprechen «
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» kann sich zur Problematik äußern «
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» kann sich zur Problematik nur wenig äußern «
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» setzt sich bewußt mit der Problematik auseinander «
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» setzt sich mit der Problematik auseinander «
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» setzt sich bedingt mit der Problematik auseinander «
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» signalisiert Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert aus eigenem Antrieb nur selten Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert aus eigenem Antrieb nur gelegentlich Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert aus eigenem Antrieb nur geringe Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert nur selten Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert nur gelegentlich Kooperationsbereitschaft «
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» signalisiert nur geringe Kooperationsbereitschaft «
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» aus eigenem Antrieb nur gelegentlich aktives Verhalten «
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» aus eigenem Antrieb nur geringes aktives Verhalten «
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» nur gelegentlich aktives Verhalten «
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» nur geringes aktives Verhalten «
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» kann immer Hilfe und Unterstützung anfordern «
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» kann regelmäßig Hilfe und Unterstützung anfordern «
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» kann Hilfe und Unterstützung anfordern «
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» kann bei Bedarf Hilfe und Unterstützung anfordern «
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» kann teilweise Hilfe und Unterstützung anfordern «
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» kann nur bedingt Hilfe und Unterstützung anfordern «
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» kann selten Hilfe und Unterstützung anfordern «
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» kann Anleitung anfordern «
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» kann regelmäßig Anleitung und Unterstützung anfordern «
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» kann Anleitung und Unterstützung anfordern «
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» kann nur bedingt Anleitung und Unterstützung anfordern «
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» kann nur selten Anleitung und Unterstützung anfordern «
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» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten häufig ein «
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» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten ein - entscheidet selbst «
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» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten ein «
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» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten nur teilweise ein «
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» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten nur bedingt ein «
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» setzt Fähigkeiten und Fertigkeiten nur selten ein «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt häufig «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt nur gelegentlich «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt nicht immer «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt nur bedingt «
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» versucht Fähigkeiten / Fertigkeiten einzusetzen - Umsetzung gelingt nur teilweise «
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» setzt durch Impulsgabe / Anregung Fähigkeiten und Fertigkeiten ein «
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» setzt durch Impulsgabe / Anregung nur wenig Fähigkeiten und Fertigkeiten ein «
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» setzt durch Impulsgabe / Anregung nur bedingt Fähigkeiten und Fertigkeiten ein «
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» nach Anleitung / Anregung - eigenständige Übernahme möglich «
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» nach Anleitung / Anregung - teilweise Übernahme möglich «
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» durch regelmäßige Anleitung / Anregung - selbständige Übernahme möglich «
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» durch regelmäßige Anleitung / Anregung - teilweise Übernahme möglich «
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» durch Einsatz von Hilfsmitteln - eigenständige Übernahme möglich «
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» durch Einsatz von Hilfsmitteln - teilweise Übernahme möglich «
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» durch Einsatz von rehabilitativen Maßnahmen - eigenständige Übernahme möglich «
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» durch Einsatz von rehabilitativen Maßnahmen - teilweise Übernahme möglich «
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» aus eigenem Antrieb nur selten aktives Verhalten «
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» aus eigenem Antrieb nur geringes aktives Verhalten «
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» selbständige Übernahme möglich «
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» teilweise selbständige Übernahme «
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» teilweise Übernahme möglich «
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» nach Anleitung selbständige Übernahme möglich «
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» nach Anleitung teilweise selbständige Übernahme «
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» nach Anleitung teilweise Übernahme möglich «
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» nach Impulsgabe selbständige Übernahme möglich «
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» nach Impulsgabe teilweise selbständige Übernahme «
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» nach Impulsgabe teilweise Übernahme möglich «
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» unter Beaufsichtigung selbständige Übernahme möglich «
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» unter Beaufsichtigung teilweise selbständige Übernahme «
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» unter Beaufsichtigung teilweise Übernahme möglich «
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-
» gönnt sich kurze Ruhepausen «
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» gönnt sich Ruhepausen «
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» gönnt sich kurze Ruhepausen während der Pflegemaßnahmen «
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» gönnt sich Ruhepausen während der Pflegemaßnahmen «
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» pflegerelevante Ressourcen sind nicht vorhanden «
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» pflegebezogene Ressourcen sind nicht vorhanden «
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» pflegeerleichternde Ressourcen sind nicht vorhanden «
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Probleme
-
» Kein Problem «
-
-
» Gefahr eines Immobilitätssyndroms «
-
» Gefahr einer Aktivitätsintoleranz «
-
» Aktivitätsintoleranz «
-
» Beeinträchtigte körperliche Mobilität «
-
» Beeinträchtigte Gehfähigkeit «
-
» Beeinträchtigte Rollstuhlmobilität «
-
» Beeinträchtigte Transferfähigkeit «
-
» Beeinträchtigte Bettmobilität «
-
» verordnete Bettruhe «
-
- - -
- - -
» Ist bettlägrig und kann die Position im Bett nicht selbständig ändern / Mobilisation nicht möglich «
-
» Kann keine aktiven Bewegungsübungen durchführen «
-
» Für Transfer jeglicher Art ist Hilfe notwendig «
-
» Ist in der Beweglichkeit eingeschränkt «
-
» Hemiplegie / Paresen «
-
» Zustand nach Amputation «
-
» Dekubitusgefahr ( lt. Bradenskala ) «
-
» Keine Spontanbewegungen - Dekubitusgefahr «
-
» Bewegungsmangel - Kontrakturengefahr «
-
» Keine aktiven Bewegungsübungen möglich «
-
» Verminderte Fähigkeit zur Durchführung von Bewegungen «
-
» Durch Kontrakturen - eingeschränkte Beweglichkeit ( Kontrakturengefahr ) «
-
» Durch Paresen, Lähmungen - eingeschränkte Beweglichkeit «
-
» Durch Amputationen - eingeschränkte Beweglichkeit «
-
» Durch Gelenkversteifungen - eingeschränkte Beweglichkeit «
-
» Kann sich nicht allein vom Bett zum Stuhl bewegen «
-
» Rutscht beim Sitzen im Stuhl häufig nach unten - kann sich nicht allein wieder aufsetzen «
-
» Eingeschränkte Bewegungsfreiheit «
-
» Kann nicht allein aus dem Stuhl aufstehen / kann sich nicht allein vom Bett zum Stuhl bewegen «
-
» Kann nicht allein aus dem Stuhl aufstehen «
-
» Kann nicht ohne Gehhilfen gehen «
-
» Kann nicht ohne Begleitperson gehen «
-
» Nur kurze Gehstrecken möglich «
-
» Eingeschränkte Bewegungsfreiheit ( Sonden, Drainagen etc. ) «
-
» Ist unsicher beim Gehen / Sturzgefahr «
- - -
- - -
-
» Eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit «
-
» Eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit «
-
» Beeinträchtigte verbale Kommunikation «
-
» Beeinträchtigte soziale Interaktion «
-
» Visuelle Wahrnehmungsstörung «
-
-
» Verminderte Fähigkeit zu sehen «
-
» kann schlecht sehen - findet sich in der Umgebung nicht zurecht «
-
» Ist blind - visuelle Reize fehlen «
-
-
» Verminderte Fähigkeit Gedanken oder Informationen mittels Sprache auszutauschen «
-
» Verminderte Fähigkeit Gedanken mittels Sprache auszutauschen «
-
» Verminderte Fähigkeit Informationen mittels Sprache auszutauschen «
-
» Kann nur sinnlose Silben sprechen / Sprachschwierigkeiten «
-
» kann nur sinnlose Silben sprechen «
-
» Sprachschwierigkeiten «
-
» Sprachverständnisstörungen «
-
-
» Ist schwerhörig - akustische Informationen fehlen ( Informationen sind schwer vermittelbar ) «
-
» ist Schwerhörig - akustische Informationen fehlen «
-
» ist Schwerhörig - Informationen sind schwer vermittelbar «
-
-
» Bewußtlos - kann sich nicht verständlich machen ( verbal ) «
-
» Bewußtlosigkeit - kann sich nicht verständlich machen «
-
» Bewußtlosigkeit - kann sich verbal nicht verständlich machen «
-
-
» hat große Mühe Antworten zu geben «
-
» Fehlende Kooperationsbereitschaft «
-
» kann nicht zuhören «
-
» Erniedrigender Kommunikationsstil «
-
» Bestimmender Kommunikationsstil «
-
-
» Veränderung der Muskeln, Knochen oder unterstützenden Strukturen «
-
» Thrombosegefahr - kann Kompressionsstrümpfe nicht allein anziehen «
-
-
» Sturzgefahr ( durch Kreislaufstörungen ) «
-
» Kreislaufstörungen «
-
» Nur kurze Gehstrecken möglich ( Gefäßkrankheiten ) «
-
» Veränderung der Herzleistung «
-
» Veränderung der Herzleistung - darf sich nicht Anstrengen «
-
» Verminderung der Herzleistung «
-
» Verminderung der Herzleistung - darf sich nicht Anstrengen «
-
» Veränderung der Herzkranzgefäße «
-
» Veränderung des Blutdrucks «
-
» Hypotone Kreislaufkrisen «
-
» Hypertone Blutdruckwerte «
-
» Hypertone Blutdruckwerte - häufiges Nasenbluten «
-
» Instabile Herz-Kreislauf-Situation «
-
» Beschwerden bei Anstrengung «
-
» Beschwerden bei Anstrengung - Schwindel «
-
» Beschwerden bei Anstrengung - Kreislaufprobleme «
-
-
» Gefahr einer unausgeglichenen Körpertemperatur «
-
» Hypothermie - erniedrigte Körpertemperatur «
-
» Hyperthermie - erhöhte Körpertemperatur «
-
» Fieber - schwitzt häufiger / friert leicht «
-
» schwitzt häufiger / friert leicht «
-
» friert leicht «
-
» Unwirksame Wärmeregulation - Körpertemperaturschwankungen «
-
-
» Cerebrale Durchblutungsstörungen «
-
» Renale Durchblutungsstörungen «
-
» Kardiopulmonale Durchblutungsstörungen «
-
» Gastrointestinale Durchblutungsstörungen «
-
» Periphere Durchblutungsstörungen «
-
-
» Beeinträchtigter Gasaustausch «
-
» Atemnot bei Belastung «
-
» Unwirksame Selbstreinigungsfunktion der Atemwege «
-
» kann Bronchialsekret schlecht Abhusten - Beeinträchtigung beim Abhusten «
-
» Atmet nur oberflächlich «
-
» Atmet nur oberflächlich - aufgrund von Immobilität «
-
» Atmet nur oberflächlich - aufgrund von Schmerzen «
-
» Trachealkanülenträger «
-
» Gefahr der Apnoe «
-
» Gefahr der Pneumonie «
-
» Gefahr der Aspiration «
-
» Unwirksamer Atemvorgang «
-
» Beeinträchtigte Spontanatmung «
-
-
» Erschöpfung «
-
» Ruheloses Umhergehen in der Nacht «
-
» Störung des normalen Schlaf-/Wach-Rhythmus «
-
» Erschöpfungszustand, der die physischen und mentalen Aktivitäten beeinflusst «
-
» Schlafstörung «
-
» Schlafstörung durch Schlafentzug «
-
» Schlafstörung durch Tag- Nachtumkehr «
-
» Gestörtes Schlafbedürfnis «
-
» Vermindertes Schlafbedürfnis «
-
» Durchschlafstörungen «
-
» Durchschlafstörungen bedingt durch nächtliches Wasserlassen «
-
» Durchschlafstörungen bedingt durch nächtliche pflegerische Versorgung «
-
» Durchschlafstörungen bedingt durch häufige nächtliche Lagerungswechsel «
-
-
» Mangel an Interesse oder Engagement «
-
» Mangel an Interesse oder Engagement / Mangel an Interesse oder Engagement für Freizeitaktivitäten «
-
» Kann sich nicht konzentrieren «
-
» Beschäftigungsdefizit «
-
» Fehlende Motivation «
-
» Beeinträchtigte Haushaltsführung «
-
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» Unwirksames Rollenverhalten «
-
» Gestörte persönliche Identität «
-
» Sexualstörung «
-
» Gestörtes Selbstwertgefühl «
-
» Gestörte persönliche Identität «
-
» Sexuelle Distanzlosigkeit «
-
» Großes Schamgefühl «
-
» Großes Schamgefühl gegenüber männlichen Pflegekräften «
-
» Großes Schamgefühl gegenüber weiblichen Pflegekräften «
-
» Sexuelle Gefühle während der Körperpflege «
-
-
» Entscheidungskonflikt «
-
» Orientierungsstörung «
-
» Akute Verwirrtheit «
-
» Chronische Verwirrtheit «
-
» Gestörte Denkprozesse «
-
» Beeinträchtigte Gedächtnisleistung «
-
» Veränderung der Denkprozesse «
-
-
» Ist unsicher beim Gehen / Sturzgefahr «
-
» Hat Angst vor Sturz «
-
» Sturzgefahr «
-
-
» Mangelnde Informationen zur Vermeidung von Verletzungen oder Gefahren «
-
» Gefahr einer Körperschädigung «
-
» Erstickungsgefahr «
-
» Vergiftungsgefahr «
-
» Verletzungsgefahr «
-
» Aspirationsgefahr «
-
» Sturzgefahr «
-
» Infektionsgefahr «
-
» Infektionsgefahr durch Katheter «
-
-
» Wissensdefizit bezüglich Diäten «
-
» Wissensdefizit bezüglich Flüssigkeitshaushalt «
-
» Wissensdefizit bezüglich Krankheitsverlauf «
-
» Wissensdefizit bezüglich Umgang mit Medikamenten «
-
» Schwierigkeiten Medikamente zu Schlucken «
-
» Wissensdefizit über korrekte Einnahme von Medikamenten «
-
» Risiken im Zusammenhang mit Medikamenten «
-
» Wissensdefizit bezüglich Sicherheitsvorkehrungen «
-
» Wissensdefizit bezüglich therapeutischem Vorgehen «
-
-
» Nichtbefolgen von Diäten «
-
» Nichtbefolgen von Flüssigkeitsmengen «
-
» Nichtbefolgen von medikamentöser Therapie «
-
» Nichtbefolgen von Sicherheitsvorkehrungen «
-
» Nichtbefolgen von therapeutischem Vorgehen «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Verletzungen oder Gefahren «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren - freiheitsentziehende Maßnahmen «
-
-
» Unwirksamer Selbstschutz «
-
-
» Selbstverletzungsgefahr «
-
» Fremdverletzungsgefahr «
-
» Suizidgefahr «
-
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» Diabetiker - Gefahr der Hyperglycämie «
-
» Antikoagulantien - Gefahr der Hämatombildung «
-
-
» Reduzierter sozialer Kontakt «
-
» Reduziertes soziales Verhalten «
-
» Soziale Isolation «
-
» zieht sich zurück «
-
» Vereinsamungsgefahr «
-
» Unterbrochene Familienprozesse «
-
» Rollenüberlastung pflegender Angehöriger «
-
» Gefahr der Rollenüberlastung pflegender Angehöriger «
-
-
» Soziale Isolation «
-
» Gefahr der Vereinsamung «
-
-
» Existenzielle Verzweiflung «
-
» Gefahr der existenziellen Verzweiflung «
-
» Gefühl des passiven Aufgebens «
-
» Hoffnungslosigkeit «
-
» Gefühl der Verzweiflung oder Nutzlosigkeit «
-
» Ruheloses Umhergehen «
-
» Angst vor der Zukunft «
-
» Sorgen um die Zukunft «
-
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» Geringes Selbstwertgefühl «
-
» Geringe Selbstachtung «
-
» Beeinträchtigte Selbstachtung «
-
» Beeinträchtigte Anpassung «
-
-
» Bezug zur Realität fehlt «
-
» Gestörte persönliche Identität «
-
-
» Schmerzen «
-
» Akute Schmerzen «
-
» Chronische Schmerzen «
-
» Unspezifische Schmerzen «
-
» Belastungsschmerz «
-
-
» Sterbephase «
-
» Sterbeprozess «
-
» Todesangst «
-
» Vorwegnehmendes Trauern «
-
» Erschwertes Trauern «
-
-
» Hat Angst vor : Sturz etc. «
-
» Hat Angst vor : «
-
» Chronische Sorgen «
-
» Furcht «
-
-
» Ungleichgewicht in der Wahrnehmung des eigenen Körpers «
-
» Mangelhafte Wahrnehmung einer Körperhälfte «
-
» Körperbildstörung - Störung des Körpererlebens «
-
» Veränderung der Fähigkeit den Zweck oder den Wert in etwas zu sehen «
-
» Gefühl der Hilflosigkeit oder der Unfähigkeit zu handeln «
-
» Unwirksames Problembewältigungsverhalten «
-
» Inadäquate Reaktionen auf Probleme oder Schwierigkeiten «
-
» Machtlosigkeit «
-
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-
» Kein Problem «
-
-
» Gefahr eines Immobilitätssyndroms «
-
» Gefahr einer Aktivitätsintoleranz «
-
» Aktivitätsintoleranz «
-
» Beeinträchtigte körperliche Mobilität «
-
» Beeinträchtigte Gehfähigkeit «
-
» Beeinträchtigte Rollstuhlmobilität «
-
» Beeinträchtigte Transferfähigkeit «
-
» Beeinträchtigte Bettmobilität «
-
» verordnete Bettruhe «
-
- - -
- - -
» Ist bettlägrig und kann die Position im Bett nicht selbständig ändern / Mobilisation nicht möglich «
-
» Kann keine aktiven Bewegungsübungen durchführen «
-
» Für Transfer jeglicher Art ist Hilfe notwendig «
-
» Ist in der Beweglichkeit eingeschränkt «
-
» Hemiplegie / Paresen «
-
» Zustand nach Amputation «
-
» Dekubitusgefahr ( lt. Bradenskala ) «
-
» Keine Spontanbewegungen - Dekubitusgefahr «
-
» Bewegungsmangel - Kontrakturengefahr «
-
» Keine aktiven Bewegungsübungen möglich «
-
» Verminderte Fähigkeit zur Durchführung von Bewegungen «
-
» Durch Kontrakturen - eingeschränkte Beweglichkeit ( Kontrakturengefahr ) «
-
» Durch Paresen, Lähmungen - eingeschränkte Beweglichkeit «
-
» Durch Amputationen - eingeschränkte Beweglichkeit «
-
» Durch Gelenkversteifungen - eingeschränkte Beweglichkeit «
-
» Kann sich nicht allein vom Bett zum Stuhl bewegen «
-
» Rutscht beim Sitzen im Stuhl häufig nach unten - kann sich nicht allein wieder aufsetzen «
-
» Eingeschränkte Bewegungsfreiheit «
-
» Kann nicht allein aus dem Stuhl aufstehen / kann sich nicht allein vom Bett zum Stuhl bewegen «
-
» Kann nicht allein aus dem Stuhl aufstehen «
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» Kann nicht ohne Gehhilfen gehen «
-
» Kann nicht ohne Begleitperson gehen «
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» Nur kurze Gehstrecken möglich «
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» Eingeschränkte Bewegungsfreiheit ( Sonden, Drainagen etc. ) «
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» Ist unsicher beim Gehen / Sturzgefahr «
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» Eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit «
-
» Eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit «
-
» Beeinträchtigte verbale Kommunikation «
-
» Beeinträchtigte soziale Interaktion «
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» Visuelle Wahrnehmungsstörung «
-
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» Verminderte Fähigkeit zu sehen «
-
» kann schlecht sehen - findet sich in der Umgebung nicht zurecht «
-
» Ist blind - visuelle Reize fehlen «
-
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» Verminderte Fähigkeit Gedanken oder Informationen mittels Sprache auszutauschen «
-
» Verminderte Fähigkeit Gedanken mittels Sprache auszutauschen «
-
» Verminderte Fähigkeit Informationen mittels Sprache auszutauschen «
-
» Kann nur sinnlose Silben sprechen / Sprachschwierigkeiten «
-
» kann nur sinnlose Silben sprechen «
-
» Sprachschwierigkeiten «
-
» Sprachverständnisstörungen «
-
-
» Ist schwerhörig - akustische Informationen fehlen ( Informationen sind schwer vermittelbar ) «
-
» ist Schwerhörig - akustische Informationen fehlen «
-
» ist Schwerhörig - Informationen sind schwer vermittelbar «
-
-
» Bewußtlos - kann sich nicht verständlich machen ( verbal ) «
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» Bewußtlosigkeit - kann sich nicht verständlich machen «
-
» Bewußtlosigkeit - kann sich verbal nicht verständlich machen «
-
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» hat große Mühe Antworten zu geben «
-
» Fehlende Kooperationsbereitschaft «
-
» kann nicht zuhören «
-
» Erniedrigender Kommunikationsstil «
-
» Bestimmender Kommunikationsstil «
-
-
» Veränderung der Muskeln, Knochen oder unterstützenden Strukturen «
-
» Thrombosegefahr - kann Kompressionsstrümpfe nicht allein anziehen «
-
-
» Sturzgefahr ( durch Kreislaufstörungen ) «
-
» Kreislaufstörungen «
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» Nur kurze Gehstrecken möglich ( Gefäßkrankheiten ) «
-
» Veränderung der Herzleistung «
-
» Veränderung der Herzleistung - darf sich nicht Anstrengen «
-
» Verminderung der Herzleistung «
-
» Verminderung der Herzleistung - darf sich nicht Anstrengen «
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» Veränderung der Herzkranzgefäße «
-
» Veränderung des Blutdrucks «
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» Hypotone Kreislaufkrisen «
-
» Hypertone Blutdruckwerte «
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» Hypertone Blutdruckwerte - häufiges Nasenbluten «
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» Instabile Herz-Kreislauf-Situation «
-
» Beschwerden bei Anstrengung «
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» Beschwerden bei Anstrengung - Schwindel «
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» Beschwerden bei Anstrengung - Kreislaufprobleme «
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» Gefahr einer unausgeglichenen Körpertemperatur «
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» Hypothermie - erniedrigte Körpertemperatur «
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» Hyperthermie - erhöhte Körpertemperatur «
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» Fieber - schwitzt häufiger / friert leicht «
-
» schwitzt häufiger / friert leicht «
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» friert leicht «
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» Unwirksame Wärmeregulation - Körpertemperaturschwankungen «
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» Cerebrale Durchblutungsstörungen «
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» Renale Durchblutungsstörungen «
-
» Kardiopulmonale Durchblutungsstörungen «
-
» Gastrointestinale Durchblutungsstörungen «
-
» Periphere Durchblutungsstörungen «
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» Beeinträchtigter Gasaustausch «
-
» Atemnot bei Belastung «
-
» Unwirksame Selbstreinigungsfunktion der Atemwege «
-
» kann Bronchialsekret schlecht Abhusten - Beeinträchtigung beim Abhusten «
-
» Atmet nur oberflächlich «
-
» Atmet nur oberflächlich - aufgrund von Immobilität «
-
» Atmet nur oberflächlich - aufgrund von Schmerzen «
-
» Trachealkanülenträger «
-
» Gefahr der Apnoe «
-
» Gefahr der Pneumonie «
-
» Gefahr der Aspiration «
-
» Unwirksamer Atemvorgang «
-
» Beeinträchtigte Spontanatmung «
-
-
» Erschöpfung «
-
» Ruheloses Umhergehen in der Nacht «
-
» Störung des normalen Schlaf-/Wach-Rhythmus «
-
» Erschöpfungszustand, der die physischen und mentalen Aktivitäten beeinflusst «
-
» Schlafstörung «
-
» Schlafstörung durch Schlafentzug «
-
» Schlafstörung durch Tag- Nachtumkehr «
-
» Gestörtes Schlafbedürfnis «
-
» Vermindertes Schlafbedürfnis «
-
» Durchschlafstörungen «
-
» Durchschlafstörungen bedingt durch nächtliches Wasserlassen «
-
» Durchschlafstörungen bedingt durch nächtliche pflegerische Versorgung «
-
» Durchschlafstörungen bedingt durch häufige nächtliche Lagerungswechsel «
-
-
» Mangel an Interesse oder Engagement «
-
» Mangel an Interesse oder Engagement / Mangel an Interesse oder Engagement für Freizeitaktivitäten «
-
» Kann sich nicht konzentrieren «
-
» Beschäftigungsdefizit «
-
» Fehlende Motivation «
-
» Beeinträchtigte Haushaltsführung «
-
-
» Unwirksames Rollenverhalten «
-
» Gestörte persönliche Identität «
-
» Sexualstörung «
-
» Gestörtes Selbstwertgefühl «
-
» Gestörte persönliche Identität «
-
» Sexuelle Distanzlosigkeit «
-
» Großes Schamgefühl «
-
» Großes Schamgefühl gegenüber männlichen Pflegekräften «
-
» Großes Schamgefühl gegenüber weiblichen Pflegekräften «
-
» Sexuelle Gefühle während der Körperpflege «
-
-
» Entscheidungskonflikt «
-
» Orientierungsstörung «
-
» Akute Verwirrtheit «
-
» Chronische Verwirrtheit «
-
» Gestörte Denkprozesse «
-
» Beeinträchtigte Gedächtnisleistung «
-
» Veränderung der Denkprozesse «
-
-
» Ist unsicher beim Gehen / Sturzgefahr «
-
» Hat Angst vor Sturz «
-
» Sturzgefahr «
-
-
» Mangelnde Informationen zur Vermeidung von Verletzungen oder Gefahren «
-
» Gefahr einer Körperschädigung «
-
» Erstickungsgefahr «
-
» Vergiftungsgefahr «
-
» Verletzungsgefahr «
-
» Aspirationsgefahr «
-
» Sturzgefahr «
-
» Infektionsgefahr «
-
» Infektionsgefahr durch Katheter «
-
-
» Wissensdefizit bezüglich Diäten «
-
» Wissensdefizit bezüglich Flüssigkeitshaushalt «
-
» Wissensdefizit bezüglich Krankheitsverlauf «
-
» Wissensdefizit bezüglich Umgang mit Medikamenten «
-
» Schwierigkeiten Medikamente zu Schlucken «
-
» Wissensdefizit über korrekte Einnahme von Medikamenten «
-
» Risiken im Zusammenhang mit Medikamenten «
-
» Wissensdefizit bezüglich Sicherheitsvorkehrungen «
-
» Wissensdefizit bezüglich therapeutischem Vorgehen «
-
-
» Nichtbefolgen von Diäten «
-
» Nichtbefolgen von Flüssigkeitsmengen «
-
» Nichtbefolgen von medikamentöser Therapie «
-
» Nichtbefolgen von Sicherheitsvorkehrungen «
-
» Nichtbefolgen von therapeutischem Vorgehen «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Verletzungen oder Gefahren «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren - freiheitsentziehende Maßnahmen «
-
-
» Unwirksamer Selbstschutz «
-
-
» Selbstverletzungsgefahr «
-
» Fremdverletzungsgefahr «
-
» Suizidgefahr «
-
-
» Diabetiker - Gefahr der Hyperglycämie «
-
» Antikoagulantien - Gefahr der Hämatombildung «
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» Reduzierter sozialer Kontakt «
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» Reduziertes soziales Verhalten «
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» Soziale Isolation «
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» zieht sich zurück «
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» Vereinsamungsgefahr «
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» Unterbrochene Familienprozesse «
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» Rollenüberlastung pflegender Angehöriger «
-
» Gefahr der Rollenüberlastung pflegender Angehöriger «
-
-
» Soziale Isolation «
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» Gefahr der Vereinsamung «
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» Existenzielle Verzweiflung «
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» Gefahr der existenziellen Verzweiflung «
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» Gefühl des passiven Aufgebens «
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» Hoffnungslosigkeit «
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» Gefühl der Verzweiflung oder Nutzlosigkeit «
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» Ruheloses Umhergehen «
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» Angst vor der Zukunft «
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» Sorgen um die Zukunft «
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» Geringes Selbstwertgefühl «
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» Geringe Selbstachtung «
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» Beeinträchtigte Selbstachtung «
-
» Beeinträchtigte Anpassung «
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» Bezug zur Realität fehlt «
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» Gestörte persönliche Identität «
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» Schmerzen «
-
» Akute Schmerzen «
-
» Chronische Schmerzen «
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» Unspezifische Schmerzen «
-
» Belastungsschmerz «
-
-
» Sterbephase «
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» Sterbeprozess «
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» Todesangst «
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» Vorwegnehmendes Trauern «
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» Erschwertes Trauern «
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» Hat Angst vor : Sturz etc. «
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» Hat Angst vor : «
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» Chronische Sorgen «
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» Furcht «
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» Ungleichgewicht in der Wahrnehmung des eigenen Körpers «
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» Mangelhafte Wahrnehmung einer Körperhälfte «
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» Körperbildstörung - Störung des Körpererlebens «
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» Veränderung der Fähigkeit den Zweck oder den Wert in etwas zu sehen «
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» Gefühl der Hilflosigkeit oder der Unfähigkeit zu handeln «
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» Unwirksames Problembewältigungsverhalten «
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» Kein Problem «
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» Gefahr eines Immobilitätssyndroms «
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» Gefahr einer Aktivitätsintoleranz «
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» Aktivitätsintoleranz «
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» Beeinträchtigte körperliche Mobilität «
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» Beeinträchtigte Gehfähigkeit «
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» Beeinträchtigte Rollstuhlmobilität «
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» Beeinträchtigte Transferfähigkeit «
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» Beeinträchtigte Bettmobilität «
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» verordnete Bettruhe «
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- - -
- - -
» Ist bettlägrig und kann die Position im Bett nicht selbständig ändern / Mobilisation nicht möglich «
-
» Kann keine aktiven Bewegungsübungen durchführen «
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» Für Transfer jeglicher Art ist Hilfe notwendig «
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» Ist in der Beweglichkeit eingeschränkt «
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» Hemiplegie / Paresen «
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» Zustand nach Amputation «
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» Dekubitusgefahr ( lt. Bradenskala ) «
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» Keine Spontanbewegungen - Dekubitusgefahr «
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» Bewegungsmangel - Kontrakturengefahr «
-
» Keine aktiven Bewegungsübungen möglich «
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» Verminderte Fähigkeit zur Durchführung von Bewegungen «
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» Durch Kontrakturen - eingeschränkte Beweglichkeit ( Kontrakturengefahr ) «
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» Durch Paresen, Lähmungen - eingeschränkte Beweglichkeit «
-
» Durch Amputationen - eingeschränkte Beweglichkeit «
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» Durch Gelenkversteifungen - eingeschränkte Beweglichkeit «
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» Kann sich nicht allein vom Bett zum Stuhl bewegen «
-
» Rutscht beim Sitzen im Stuhl häufig nach unten - kann sich nicht allein wieder aufsetzen «
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» Eingeschränkte Bewegungsfreiheit «
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» Kann nicht allein aus dem Stuhl aufstehen / kann sich nicht allein vom Bett zum Stuhl bewegen «
-
» Kann nicht allein aus dem Stuhl aufstehen «
-
» Kann nicht ohne Gehhilfen gehen «
-
» Kann nicht ohne Begleitperson gehen «
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» Nur kurze Gehstrecken möglich «
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» Eingeschränkte Bewegungsfreiheit ( Sonden, Drainagen etc. ) «
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» Ist unsicher beim Gehen / Sturzgefahr «
- - -
- - -
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» Eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit «
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» Eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit «
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» Beeinträchtigte verbale Kommunikation «
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» Beeinträchtigte soziale Interaktion «
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» Visuelle Wahrnehmungsstörung «
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» Verminderte Fähigkeit zu sehen «
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» kann schlecht sehen - findet sich in der Umgebung nicht zurecht «
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» Ist blind - visuelle Reize fehlen «
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» Verminderte Fähigkeit Gedanken oder Informationen mittels Sprache auszutauschen «
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» Verminderte Fähigkeit Gedanken mittels Sprache auszutauschen «
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» Verminderte Fähigkeit Informationen mittels Sprache auszutauschen «
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» Kann nur sinnlose Silben sprechen / Sprachschwierigkeiten «
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» kann nur sinnlose Silben sprechen «
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» Sprachschwierigkeiten «
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» Sprachverständnisstörungen «
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» Ist schwerhörig - akustische Informationen fehlen ( Informationen sind schwer vermittelbar ) «
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» ist Schwerhörig - akustische Informationen fehlen «
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» ist Schwerhörig - Informationen sind schwer vermittelbar «
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» Bewußtlos - kann sich nicht verständlich machen ( verbal ) «
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» Bewußtlosigkeit - kann sich nicht verständlich machen «
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» Bewußtlosigkeit - kann sich verbal nicht verständlich machen «
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» hat große Mühe Antworten zu geben «
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» Fehlende Kooperationsbereitschaft «
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» kann nicht zuhören «
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» Erniedrigender Kommunikationsstil «
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» Bestimmender Kommunikationsstil «
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» Veränderung der Muskeln, Knochen oder unterstützenden Strukturen «
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» Thrombosegefahr - kann Kompressionsstrümpfe nicht allein anziehen «
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» Sturzgefahr ( durch Kreislaufstörungen ) «
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» Kreislaufstörungen «
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» Nur kurze Gehstrecken möglich ( Gefäßkrankheiten ) «
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» Veränderung der Herzleistung «
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» Veränderung der Herzleistung - darf sich nicht Anstrengen «
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» Verminderung der Herzleistung «
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» Verminderung der Herzleistung - darf sich nicht Anstrengen «
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» Veränderung der Herzkranzgefäße «
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» Veränderung des Blutdrucks «
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» Beschwerden bei Anstrengung - Schwindel «
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» Beschwerden bei Anstrengung - Kreislaufprobleme «
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» schwitzt häufiger / friert leicht «
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» Atmet nur oberflächlich - aufgrund von Schmerzen «
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» Durchschlafstörungen bedingt durch nächtliche pflegerische Versorgung «
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» Chronische Verwirrtheit «
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» Mangelnde Informationen zur Vermeidung von Verletzungen oder Gefahren «
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» Gefahr einer Körperschädigung «
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» Erstickungsgefahr «
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» Vergiftungsgefahr «
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» Verletzungsgefahr «
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» Aspirationsgefahr «
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» Sturzgefahr «
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» Infektionsgefahr «
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» Wissensdefizit bezüglich Diäten «
-
» Wissensdefizit bezüglich Flüssigkeitshaushalt «
-
» Wissensdefizit bezüglich Krankheitsverlauf «
-
» Wissensdefizit bezüglich Umgang mit Medikamenten «
-
» Schwierigkeiten Medikamente zu Schlucken «
-
» Wissensdefizit über korrekte Einnahme von Medikamenten «
-
» Risiken im Zusammenhang mit Medikamenten «
-
» Wissensdefizit bezüglich Sicherheitsvorkehrungen «
-
» Wissensdefizit bezüglich therapeutischem Vorgehen «
-
-
» Nichtbefolgen von Diäten «
-
» Nichtbefolgen von Flüssigkeitsmengen «
-
» Nichtbefolgen von medikamentöser Therapie «
-
» Nichtbefolgen von Sicherheitsvorkehrungen «
-
» Nichtbefolgen von therapeutischem Vorgehen «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Verletzungen oder Gefahren «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren - freiheitsentziehende Maßnahmen «
-
-
» Unwirksamer Selbstschutz «
-
-
» Selbstverletzungsgefahr «
-
» Fremdverletzungsgefahr «
-
» Suizidgefahr «
-
-
» Diabetiker - Gefahr der Hyperglycämie «
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» Antikoagulantien - Gefahr der Hämatombildung «
-
-
» Reduzierter sozialer Kontakt «
-
» Reduziertes soziales Verhalten «
-
» Soziale Isolation «
-
» zieht sich zurück «
-
» Vereinsamungsgefahr «
-
» Unterbrochene Familienprozesse «
-
» Rollenüberlastung pflegender Angehöriger «
-
» Gefahr der Rollenüberlastung pflegender Angehöriger «
-
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» Soziale Isolation «
-
» Gefahr der Vereinsamung «
-
-
» Existenzielle Verzweiflung «
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» Gefahr der existenziellen Verzweiflung «
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» Gefühl des passiven Aufgebens «
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» Hoffnungslosigkeit «
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» Gefühl der Verzweiflung oder Nutzlosigkeit «
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» Ruheloses Umhergehen «
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» Angst vor der Zukunft «
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» Sorgen um die Zukunft «
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» Geringes Selbstwertgefühl «
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» Geringe Selbstachtung «
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» Beeinträchtigte Selbstachtung «
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» Beeinträchtigte Anpassung «
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» Bezug zur Realität fehlt «
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» Gestörte persönliche Identität «
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» Schmerzen «
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» Akute Schmerzen «
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» Chronische Schmerzen «
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» Unspezifische Schmerzen «
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» Belastungsschmerz «
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» Sterbephase «
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» Sterbeprozess «
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» Todesangst «
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» Vorwegnehmendes Trauern «
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» Erschwertes Trauern «
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» Hat Angst vor : Sturz etc. «
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» Hat Angst vor : «
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» Chronische Sorgen «
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» Furcht «
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» Ungleichgewicht in der Wahrnehmung des eigenen Körpers «
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» Mangelhafte Wahrnehmung einer Körperhälfte «
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» Kein Problem «
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» Ist bettlägrig und kann die Position im Bett nicht selbständig ändern / Mobilisation nicht möglich «
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» Kann keine aktiven Bewegungsübungen durchführen «
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» Für Transfer jeglicher Art ist Hilfe notwendig «
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» Ist in der Beweglichkeit eingeschränkt «
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» Hemiplegie / Paresen «
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» Zustand nach Amputation «
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» Keine Spontanbewegungen - Dekubitusgefahr «
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» Bewegungsmangel - Kontrakturengefahr «
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» Durch Kontrakturen - eingeschränkte Beweglichkeit ( Kontrakturengefahr ) «
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» Kann nicht allein aus dem Stuhl aufstehen / kann sich nicht allein vom Bett zum Stuhl bewegen «
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» Kann nicht allein aus dem Stuhl aufstehen «
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» Kann nicht ohne Begleitperson gehen «
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» Eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit «
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» Eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit «
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» kann schlecht sehen - findet sich in der Umgebung nicht zurecht «
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» Verminderte Fähigkeit Gedanken mittels Sprache auszutauschen «
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» Erniedrigender Kommunikationsstil «
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» Bestimmender Kommunikationsstil «
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» Thrombosegefahr - kann Kompressionsstrümpfe nicht allein anziehen «
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» Sturzgefahr ( durch Kreislaufstörungen ) «
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» Kreislaufstörungen «
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» Unwirksame Wärmeregulation - Körpertemperaturschwankungen «
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» Cerebrale Durchblutungsstörungen «
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» Renale Durchblutungsstörungen «
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» Beschäftigungsdefizit «
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» Fehlende Motivation «
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» Beeinträchtigte Haushaltsführung «
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» Unwirksames Rollenverhalten «
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» Gestörtes Selbstwertgefühl «
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» Gestörte persönliche Identität «
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» Großes Schamgefühl «
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» Großes Schamgefühl gegenüber männlichen Pflegekräften «
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» Großes Schamgefühl gegenüber weiblichen Pflegekräften «
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» Sexuelle Gefühle während der Körperpflege «
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» Entscheidungskonflikt «
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» Orientierungsstörung «
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» Akute Verwirrtheit «
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» Chronische Verwirrtheit «
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» Gestörte Denkprozesse «
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» Beeinträchtigte Gedächtnisleistung «
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» Veränderung der Denkprozesse «
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» Ist unsicher beim Gehen / Sturzgefahr «
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» Hat Angst vor Sturz «
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» Sturzgefahr «
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» Mangelnde Informationen zur Vermeidung von Verletzungen oder Gefahren «
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» Gefahr einer Körperschädigung «
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» Erstickungsgefahr «
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» Vergiftungsgefahr «
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» Verletzungsgefahr «
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» Aspirationsgefahr «
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» Sturzgefahr «
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» Infektionsgefahr «
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» Infektionsgefahr durch Katheter «
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» Wissensdefizit bezüglich Diäten «
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» Wissensdefizit bezüglich Flüssigkeitshaushalt «
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» Wissensdefizit bezüglich Krankheitsverlauf «
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» Wissensdefizit bezüglich Umgang mit Medikamenten «
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» Schwierigkeiten Medikamente zu Schlucken «
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» Wissensdefizit über korrekte Einnahme von Medikamenten «
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» Risiken im Zusammenhang mit Medikamenten «
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» Wissensdefizit bezüglich Sicherheitsvorkehrungen «
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» Wissensdefizit bezüglich therapeutischem Vorgehen «
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» Nichtbefolgen von Diäten «
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» Nichtbefolgen von Flüssigkeitsmengen «
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» Nichtbefolgen von medikamentöser Therapie «
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» Nichtbefolgen von Sicherheitsvorkehrungen «
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» Nichtbefolgen von therapeutischem Vorgehen «
-
» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Verletzungen oder Gefahren «
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» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren «
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» Nichtbefolgen von Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren - freiheitsentziehende Maßnahmen «
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» Unwirksamer Selbstschutz «
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» Selbstverletzungsgefahr «
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» Fremdverletzungsgefahr «
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» Suizidgefahr «
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» Diabetiker - Gefahr der Hyperglycämie «
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» Antikoagulantien - Gefahr der Hämatombildung «
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» Reduzierter sozialer Kontakt «
-
» Reduziertes soziales Verhalten «
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» Soziale Isolation «
-
» zieht sich zurück «
-
» Vereinsamungsgefahr «
-
» Unterbrochene Familienprozesse «
-
» Rollenüberlastung pflegender Angehöriger «
-
» Gefahr der Rollenüberlastung pflegender Angehöriger «
-
-
» Soziale Isolation «
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» Gefahr der Vereinsamung «
-
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» Existenzielle Verzweiflung «
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» Gefahr der existenziellen Verzweiflung «
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» Gefühl des passiven Aufgebens «
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» Hoffnungslosigkeit «
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» Gefühl der Verzweiflung oder Nutzlosigkeit «
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» Ruheloses Umhergehen «
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» Angst vor der Zukunft «
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» Geringes Selbstwertgefühl «
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» Geringe Selbstachtung «
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» Beeinträchtigte Selbstachtung «
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» Beeinträchtigte Anpassung «
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» Bezug zur Realität fehlt «
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» Gestörte persönliche Identität «
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» Schmerzen «
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» Akute Schmerzen «
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» Chronische Schmerzen «
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» Unspezifische Schmerzen «
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» Belastungsschmerz «
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» Sterbephase «
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» Sterbeprozess «
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» Todesangst «
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» Vorwegnehmendes Trauern «
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» Erschwertes Trauern «
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» Hat Angst vor : Sturz etc. «
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» Hat Angst vor : «
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» Chronische Sorgen «
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» Furcht «
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» Ungleichgewicht in der Wahrnehmung des eigenen Körpers «
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» Mangelhafte Wahrnehmung einer Körperhälfte «
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» Körperbildstörung - Störung des Körpererlebens «
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» Veränderung der Fähigkeit den Zweck oder den Wert in etwas zu sehen «
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» Gefühl der Hilflosigkeit oder der Unfähigkeit zu handeln «
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» Unwirksames Problembewältigungsverhalten «
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» Inadäquate Reaktionen auf Probleme oder Schwierigkeiten «
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» Machtlosigkeit «
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Ziele
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» Erhalten der Restmobilität «
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» Mobilisation / Aktivierung «
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» Vermeidung von Bettlägrigkeit «
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» sicherer Gang «
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» Vermeidung von Kontrakturen «
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» Vermeidung von Dekubitus «
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» Erhalten vorhandener Fähigkeiten, Förderung von Ressourcen «
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» Erhalten der Restselbständigkeit «
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» Erhalten und Förderung der Restselbständigkeit «
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» Erhalten und Förderung von Restfähigkeiten und Ressourcen «
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» Förderung von Restfähigkeiten, Ressourcen und Eigenaktivität «
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» Förderung und Erhaltung der Eigenaktivität «
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» Erhalten vorhandener Fähigkeiten, Förderung und Unterstützung von Ressourcen «
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» Gewährleistung größtmöglicher Eigenaktivität «
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» Erhalten der Restfähigkeiten «
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Interventionen / Maßnahmen
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» Motivation zur Notwendigkeit «
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» Information über Notwendigkeit «
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» Informations- und Motivationsgespräche «
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» Beratungsgespräche über Notwendigkeit der Bewegung «
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» Basale Stimulation «
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» Integration in die Gruppe - gemeinsame Veranstaltungen, Mahlzeiten etc. «
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» Umgebungsgestaltung / Orientierungshilfen «
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» Anleitung sich in der Umgebung zurechtzufinden «
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» Klingel in Griffnähe platzieren «
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» Umgebungsbezogene Sicherheitsvorkehrungen «
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» Hilfsmittelbezogene Sicherheitsvorkehrungen «
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» Individuelle Sicherheitsvorkehrungen «
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» Sorge um die Befolgung von Sicherheitsvorkehrungen «
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» Stolperfallen entfernen «
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» Bettgitter nach ärztlicher Anordnung und richterlichem Beschluß «
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» Fixierung nach ärztlicher Anordnung und richterlichem Beschluß «
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» Hüftschutzhose «
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» Einschätzung Dekubitusrisiko ( Bradenskala ) «
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» Maßnahmen zur Ermöglichung eines normalen Schlaf-/Wachrhythmus «
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» Einhalten von Ruhepausen «
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» Abklärung / Koordination von Krankengymnastik / Ergotherapie «
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» Umgang mit Schmerzen «
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» Sorge um Wohlbefinden «
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» Beobachtung des Schmerz- und Bewegungsverhaltens «
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» Integration der erkrankten / gelähmten Seite «
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» Aktivitätspflege «
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» Mobilisierung «
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» 30 Grad Lagerung - Druckentlastung «
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» Sitzen im Stuhl / Rollstuhl «
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» Hilfe beim Aufstehen / Hilfe beim Zubettgehen «
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» Hilfe beim Stehen / Gehen «
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» Einsetzen von Hilfsmitteln «
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» Pflege bei Gipsverbänden «
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» Pflege bei Ruhigstellung von Extremitäten «
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» Bewegungstherapie «
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» Geh- und Lauftherapie «
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» Umgang mit Gehhilfen «
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» Pflege bei Bewohnertransfer «
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» Bewegungsübungen «
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» Rehabilitationsübungen «
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A = Anleitung B = Beaufsichtigung U = Unterstützung TÜ = Teilweise Übernahme VÜ = Vollständige Übernahme
Pflegeinterventionen
A
B
U
TÜ
VÜ
regelmäßige 30
o
Lagerung
Bewegungsplan
Sitzen im Bett
Sitzen an der Bettkante
Hilfe beim Aufstehen
Hilfe beim Zubettgehen
Hilfe beim Umsetzen
Hilfe beim Rollstuhlbewegen
Hilfe beim Stehen
Hilfe beim Gehen
Ruhepause am Mittag
im Sessel
im Bett